Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Stand: Januar 2026

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen der LeadGenies Vertriebslösungen GmbH (nachfolgend „Anbieter“) und ihren Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“). Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer, juristische Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliche Sondervermögen im Sinne des § 14 BGB.

2. Vertragsgegenstand

Gegenstand des Vertrages ist die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der B2B-Neukundengewinnung (Kaltakquise), Leadgenerierung und Terminvereinbarung. Der Anbieter wird im Namen und Auftrag des Auftraggebers tätig, um potenzielle Interessenten (Leads) gemäß der abgestimmten Zielgruppe zu kontaktieren und Termine für den Auftraggeber zu vereinbaren.

3. Vergütung und Zahlungsbedingungen

3.1 Vorkasse

Soweit vertraglich nicht anders vereinbart, gilt für alle Leistungen des Anbieters Vorkasse. Die Vergütung ist vor Beginn des jeweiligen Leistungszeitraums bzw. vor Beginn der Kampagne fällig. Der Anbieter ist erst nach vollständigem Zahlungseingang zur Leistungserbringung verpflichtet.

3.2 Zahlungsverzug und Leistungsverweigerung

Befindet sich der Auftraggeber mit einer Zahlung in Verzug, ist der Anbieter berechtigt, die weitere Ausführung der vereinbarten Leistungen sofort einzustellen (Zurückbehaltungsrecht), bis die fällige Zahlung vollständig geleistet wurde. Durch eine solche leistungsbedingte Pause entstehende Verzögerungen gehen zu Lasten des Auftraggebers; der Vergütungsanspruch des Anbieters bleibt hiervon unberührt.

4. 0-Termin-Garantie (Geld-zurück-Garantie)

Der Anbieter gewährt dem Auftraggeber für den ersten Vertragsmonat eine Geld-zurück-Garantie unter den folgenden Bedingungen:

5. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

Der Auftraggeber verpflichtet sich, dem Anbieter alle für die Durchführung der Kampagne notwendigen Informationen (Zielgruppendefinition, Value Proposition, Ausschlusskriterien etc.) rechtzeitig zur Verfügung zu stellen. Verzögerungen, die durch fehlende Mitwirkung des Auftraggebers entstehen, gehen nicht zu Lasten des Anbieters.

6. Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Für einfache Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf. In diesem Fall ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

7. Laufzeit und Kündigung

Die Vertragslaufzeit und Kündigungsfristen ergeben sich aus dem individuellen Angebot bzw. Dienstleistungsvertrag.

8. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis ist, sofern der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist, der Sitz des Anbieters (Seevetal/Lüneburg).